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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen Christian Braun, brperformance Business & Sports,

 

A) Coaching/Einzelcoaching-Dienstleistungen 

Stand: 1.4.2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter und dem Kunden über Einzelcoaching‑Dienstleistungen, unabhängig davon, ob diese vor Ort, telefonisch oder online durchgeführt werden. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

2. Vertragsgegenstand

Der Anbieter erbringt Coaching‑Dienstleistungen im Sinne eines Dienstvertrags gemäß § 611 BGB. Ein konkreter Erfolg ist nicht geschuldet. Coaching ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige heilkundliche Behandlung.

 

3. Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt zustande durch:

  • schriftliche oder elektronische Bestätigung des Angebots durch den Kunden oder

  • mündliche Vereinbarung mit anschließender Terminbestätigung.

 

4. Leistungen des Anbieters

Der Anbieter erbringt Coaching‑Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen. Inhalte, Methoden und Ablauf können je nach Bedarf des Kunden angepasst werden. Der Anbieter ist berechtigt, Leistungen ganz oder teilweise durch qualifizierte Dritte erbringen zu lassen.

5. Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich, alle für das Coaching relevanten Informationen wahrheitsgemäß mitzuteilen und aktiv am Prozess mitzuwirken. Der Kunde trägt die Verantwortung für seine körperliche und psychische Gesundheit während der gesamten Zusammenarbeit.

6. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung richtet sich nach der jeweils gültigen Preisliste oder dem individuell vereinbarten Honorar. Sofern nicht anders vereinbart, ist die Vergütung sofort nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig. Zahlungen sind möglich per Überweisung oder bar.

7. Rechnungsstellung

Der Anbieter ist berechtigt, Rechnungen in elektronischer oder schriftlicher Form ohne Unterschrift zu erstellen und zu übermitteln. Die Wirksamkeit der Rechnung bleibt hiervon unberührt. Rechtsgrundlage ist § 14 UStG, der keine Unterschrift als Pflichtangabe vorsieht. Der Kunde verpflichtet sich, Einwendungen gegen eine Rechnung innerhalb von 7 Tagen nach Zugang schriftlich mitzuteilen.

8. Terminvereinbarung, Stornierung und Ausfallhonorar

Vereinbarte Termine sind verbindlich.

Stornierungen durch den Kunden:

  • bis 24 Stunden vor Termin: kostenfrei

  • weniger als 24 Stunden vor Termin: 100 % des Honorars

  • Nichterscheinen ohne Absage: 100 % des Honorars

Der Anbieter kann Termine aus wichtigem Grund (z. B. Krankheit, technische Störung) verschieben. Bereits gezahlte Honorare werden gutgeschrieben.

9. Online‑Coaching

Bei Online‑Coachings ist der Kunde für eine stabile Internetverbindung, funktionierende Technik und geeignete Umgebung verantwortlich. Kommt ein Termin aufgrund technischer Probleme des Kunden nicht zustande, gilt dies als kurzfristige Stornierung.

10. Haftung

Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), jedoch begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.

Eine Haftung für gesundheitliche, wirtschaftliche oder persönliche Entscheidungen des Kunden ist ausgeschlossen.

11. Datenschutz

Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen verarbeitet. Der Anbieter verpflichtet sich zur vertraulichen Behandlung aller Informationen, die im Coaching‑Prozess bekannt werden.

Eine separate Datenschutzerklärung gemäß DSGVO wird dem Kunden vor Vertragsbeginn zur Verfügung gestellt.

12. Abgrenzung zum Fernunterrichtsgesetz (FernUSG)

Das Coaching erfolgt individuell, interaktiv und ohne vorgefertigte Lehrmaterialien im Sinne eines strukturierten Lehrgangs. Es handelt sich nicht um Fernunterricht gemäß FernUSG. Sollten Programme angeboten werden, die unter das FernUSG fallen könnten, werden diese gesondert gekennzeichnet und nur mit entsprechender Zulassung durchgeführt.

13. Widerrufsrecht bei Verbrauchern

Bei Online‑Buchungen steht Verbrauchern ein gesetzliches Widerrufsrecht gemäß §§ 312g, 355 BGB zu. Das Widerrufsrecht erlischt, wenn der Anbieter die Dienstleistung vollständig erbracht hat und der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt.

 

14. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Augsburg. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

B) Business Training 

Stand: 1.4.2026

 

§1 Angebote für Inhouse-Seminare

Inhouse-Seminare sind firmeninterne Seminare. Schriftlich verfasste Angebote behalten für drei Monate ihre Gültigkeit. Es gilt das Verfassungsdatum des Angebots. 

§2 Zahlungsbedingungen

Rechnungen sind nach Erhalt sofort ohne Abzug zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Rechnungsdatum eingegangen, ist Christian Braun berechtigt, Verzugszinsen geltend zu machen.

Zahlungen sind für den Empfänger grundsätzlich kostenfrei zu leisten. Dies gilt auch für Zahlungen aus dem Ausland und auch dann, wenn eine Transaktionsgebühr anfällt. Die Kosten des Zahlungsverkehrs gehen immer zu Lasten des Veranlassers der Transaktion.

Alle Seminargebühren verstehen sich zuzüglich der zur Zeit der Leistung geltenden Umsatzsteuer. Wird innerhalb des Vertragszeitraumes der Umsatzsteuersatz geändert, gelten die Zeiträume mit den jeweiligen Umsatzsteuersätzen als getrennt vereinbart.

§3 Stornierung von Inhouse-Seminaren

 Schriftlich bestätigte Termine für Inhouse-Seminare, Unternehmensberatungen, Vorträge und Coachings können bis sechs Wochen vor der Veranstaltung kostenfrei storniert werden, bis drei Wochen vor dem Termin kann der Vertragspartner einmalig einen Ersatztermin benennen, andernfalls stellen wir den bereits geleisteten Vorbereitungsaufwand in Rechnung. Bei Absagen kürzer als drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn werden 50% der vereinbarten Tageshonorare oder Pauschalen dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Bei Nichterscheinen oder Absage kürzer als vier Arbeitstage berechnet antares die volle Veranstaltungsgebühr. Nimmt ein Teilnehmer nicht die volle Leistung in Anspruch, so besteht für den nicht genutzten Teil kein Rückvergütungsanspruch. Die Teilnahme ist jederzeit übertragbar. Kosten für Fremdleistungen gehen grundsätzlich zu Lasten des Kunden.

 §4  Änderungen des Leistungsumfanges

Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfanges beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger die Änderung daraufhin überprüfen, ob und zu welchen Bedingungen dies durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich schriftlich mitteilen und gegebenenfalls begründen.

Inhalt und Ablauf des Seminarprogramms können unter Wahrung des Gesamtcharakters des Seminars geändert werden. Dies berechtigt den Teilnehmer weder zu einem Rücktritt vom Vertrag noch zur Minderung des Rechnungsbetrages.

 §5 Seminarannullierung

 Bei Ausfall des Seminars durch Krankheit des Trainers, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse  besteht kein Anspruch auf die Durchführung des Seminars. Ein Anspruch auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall besteht nicht. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangener Gewinn oder Ansprüche Dritter, wird nicht gehaftet.

 §6 Vertrauliche Informationen, Datenschutz

 Die Vertragspartner werden wesentliche und nicht allgemein bekannte Angelegenheiten des anderen Vertragspartners mit der im Geschäftsleben üblichen Vertraulichkeit behandeln. Die Vertragspartner können jedoch Ideen, Konzeptionen, Know-how und Techniken, die sich auf die Personal- und Organisationsentwicklung beziehen, frei nutzen.

Die Vertragspartner werden personenbezogene Daten des jeweils anderen Vertragspartners nur für vertraglich vereinbarte Zwecke verarbeiten oder nutzen. Sie werden diese Daten insbesondere gegen unbefugten Zugriff sichern und sie nur mit Zustimmung des anderen Vertragspartners an Dritte weitergeben.

§7 Urheberrechte

Mit der Anmeldung verpflichten sich die Seminarteilnehmer zur Beachtung folgender Punkte: Seminarbegleitende Arbeitsmappen bzw. Unterlagen etc. unterliegen dem Urheberrecht und dürfen zu keiner Zeit und unter keinen  Umständen fotomechanisch oder elektronisch vervielfältigt werden; sie sind nur für den persönlichen Gebrauch der Kursteilnehmer bestimmt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Bei Zuwiderhandlungen behalten wir uns Schadenersatzforderungen vor.

 §8 Haftung

 Das jeweilige Seminar wird nach dem derzeitigen aktuellen Wissenstand sorgfältig vorbereitet und durchgeführt. Für erteilten Rat und die erworbenen Kenntnisse übernehmen wir keine Haftung.

Christian Braun haftet nicht für Schäden, die von Ihnen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Sport- oder Abenteuerveranstaltungen immer einem besonderen Risiko unterliegen. Alle Teilnehmer sollen sich den Anforderungen des Seminars gewachsen fühlen. Sie tragen für ihr Handeln und ihre körperliche und geistige Gesundheit selbst die Verantwortung.

Christian Braun übernimmt keine Verantwortung für Nachteile, die sich aufgrund fehlender Seminarvoraussetzungen bei den Teilnehmern ergeben.

Wir behalten uns vor, Teilnehmer, die durch ihr Verhalten unserem Ansehen als Gast in fremden Regionen schädigen, vom Veranstaltungsprogramm auszuschließen. Die bei vorzeitiger Abreise entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Kunden.

 §9 Sektenpassus

 Die Seminare von Christian Braun beruhen auf einer fundierten wissenschaftlichen Grundlage – nicht auf Ideologie oder Sektenkult. Deshalb distanzieren wir uns auch entschieden von Organisationen wie Scientology und dergleichen und lehnen jegliche Zusammenarbeit mit dieser oder ähnlichen Organisationen sowie ihnen nahe stehenden Unternehmen ab. Wir erklären, dass unser Unternehmen nicht nach einer Methode („Technologie“) von L. Ron Hubbard (z.B. der „Technologie“ zur Führung eines Unternehmens) und/oder sonst mit einer mit Hubbard zusammenhängenden Methode arbeitet, sondern sie vollständig ablehnt. Wir verwahren uns gegen entsprechende Werbungen für Schulungen, Kurse oder Seminare nach oben genannten „Technologien“ in unserem Unternehmen und veranlassen niemanden dazu, diese zu organisieren bzw. zu besuchen. Wir unterhalten keine geschäftsmäßigen Beziehungen zu Personen, Firmen oder Organisationen, die die Einführung der Methode („Technologie“) von L. Ron Hubbard  forcieren bzw. die Verbreitung besagter Methoden („Technologien“) von L. Ron Hubbard unterstützen. Ferner unterstützen wir wissentlich keine Firmen und/oder Unternehmensgruppen, die selbst nach der Methode („Technologie“) von L. Ron Hubbard geführt oder beeinflusst werden.

 §11 Gerichtsstand

 Gerichtsstand ist ausschließlich Augsburg

 §12 Schlussbestimmungen

 Für unsere Geschäftsbeziehungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen uns und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung dieser Geschäftsbedingungen oder eine Regelung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein oder werden, wird hierdurch die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt. Abweichend ausgehandelte Abmachungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart worden sind. Für Aufträge, die durch uns vermittelt, aber von den Lieferanten direkt bestätigt, geliefert, ausgeführt und berechnet werden, gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Lieferanten.

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